Müsli-Riegel, Stevia und die (Blut-)Zuckerfallen im Supermarkt

 

Heute war ich einkaufen.

Wie jeden Tag. Aber, und das liebe ich besonders, heute hatte ich tatsächlich mal ZEIT dafür! Oder besser ausgedrückt, ich hatte sie mir heute dazu genommen… denn ich liebe Einkaufen mit „Zeit“ (ein bei mir äusserst begrenzter Faktor), es ist mein monatliches „Quality Shopping“: ich suche meine Lieblingsläden nach Neuheiten ab, filtriere sie und nehme Inhaltsstoffe und Nährwertangaben genauestens unter die Lupe.

Bevor ich aber zum Thema komme, eine kurze Erklärung zum WARUM dieses Thema:
Meine große Tochter (7 Jahre, 1. Klasse) ist eigentlich im Großen und Ganzen ganz vernünftig, was das Thema Ernährung betrifft. Naja, bei mir zu Hause hat sie auch nicht die große Auswahl an „Mist“. Immer frisch, immer wird gekocht, alles selbstgemacht, so viel naturbelassen wie möglich undsoweiterundsofort. Jedenfalls kam sie letztens mit einem Müsliriegel an. Von ner Schulkameradin geschenkt bekommen. Der Klassiker, wie man ihn kennt. Markenamen spar ich mir, gibt´s quasi überall, sogar im Discounter zu kaufen. Toll! „Mami, kuck mal, ganz gesund, lauter Nüsse drin. Du sagst doch immer, Nüsse sind gesund und wichtig!“ Mh, ja irgendwie schon. Lange Rede kurzer Sinn: jetzt ist sie völlig verrückt nach dem Zeug. Lässt seit Tagen keine Gelegenheit aus, mich anzubetteln, ich sollte ihr doch endlich solche Müsliriegel kaufen.

So also meine heutige Aufgabe…

… NICHT erfolgreich abgeschlossen!

Ich stand vor dem Regal und kam aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus. Mir war grundsätzlich schon klar, dass die „Convenience“-Variante der Riegel vollgestopft ist mit Zucker und Co. - und das egal ob Bio, „Free“, aus dem Reformhaus, „Light“ (ganz grässlich!) oder normal - aber nicht so. Ich lasse wirklich die „Kirch im Dorf“ - wie man in Bayern so schön sagt, geh (alle Jubeljahre) auch mal zum McDoof. Aber für etwas, was meine Kinder gerade im Begriff sind, regelmässig verzehren zu wollen, das sollte für mich zumindest einigermassen vertretbar sein (und ja, ich bin kritisch!).

Was finde ich nun alles in den Zutatenlisten*? Zucker, Maltodextrin, Maltit, Aromen, Glycerine, Emulgatoren, Lecithine, Glucose-Fruktose-Sirup (UARGGG!!!), Dextrose… Hilfe! Für Otto-Normal-Verbraucher quasi ein Buch mit 7 Siegeln und sogar ich muss noch das ein oder andere im Detail nach-recherchieren.

Ich möchte mich also kurz und knapp zu den einzelnen Stoffen äussern. Keine Sorge ich halte mich kurz! Ich möchte keine ernährungswissenschaftliche Abhandlung verfassen sondern nur etwas Licht ins Dunkel der künstlichen Zusatzstoffe in der Nahrungsmittelindustrie bringen.

▪ Zucker, ist glaub ich klar oder? Die Rede ist vom allseits bekannten Haushaltszucker oder auch der Saccharose, ein Zweifachzucker. Schnell verfügbar!
▪ Maltodextrin, eine Art Kohlenhydratmixtur (Malzzucker (MALTOse) + Traubenzucker (DEXTRose)), entsteht durch Aufspaltung von Stärke (sehr vereinfacht ausgedrückt), besitzt kaum Süße, kann als geschmacksneutral bezeichnet werden und wird als Stabilisator oder Füllstoff verwendet. In unserem Fall: damit die Riegel schön fest und knusprig werden
▪ Maltit, ein klassischer Zuckeraustauschstoff, der häufig in der Diätethik eingesetzt wird (ohne markante gesundheitsbeeinträchtigende Wirkung)
▪ Kokosfett, hervorragende Fettquelle (die kam auch leider in einer einzigen Zutatenliste vor, und da auch ganz weit hinten), reguliert den Blutfettspiegel, ist sehr gut und leicht verdaulich, sollte in keinem Haushalt fehlen (nur so am Rande bemerkt)
▪ („natürliche“)Aromen, reine Chemie ohne Nährwert, lassen das wahre Geschmacksempfinden einschlafen, wir verlernen zu „riechen“ und zu „schmecken“
▪ Glycerin, auch unter E422 bekannt, wird unter anderem auch als Frostschutzmittel, Weichmacher oder Schmierstoff eingesetzt - passt ja perfekt zum Müsliriegel….
▪ Emulatoren, Hilfsstoffe - können sich zwei Stoffe nicht zu einer homogenen Masse verbinden, so verwendet man diese sozusagen als Bindemittel
▪ Lecithin, auch unter E322 bekannt haben ähnliche Eigenschaften wie die Emulgatoren
▪ Glucose-Fruktose-Sirup, Herstellung ähnlich wie Matrodextrin, besitzt aufgrund des Fruktose-Gehalts eine höhere Süßkraft, beeinträchtigt aber MASSIV den Blutzuckerspiegel!
▪ Dextrose, klassischer Einfachzucker wie Glucose

Perfekte Stichwörter um die Brücke zum Thema „Blutzucker“ zu bilden… Wer bereits Ernährugsgespräche (ausführlich oder auch nur zwischen Tür und Angel) mit mir geführt hat weiss, dass ich immer wieder um dieses „leidige“ Thema kreise. Er beeinflusst unser System mehr als die meisten vermuten.

In diesem Zusammenhang erläutere ich daher gerne nochmals kurz und (hoffentlich) für jeden verständlich, was es damit auf sich hat:

Wenn wir kohlenhydratreiche Lebensmittel essen, nehmen wir Zucker auf - egal ob das beispielsweise die Nudel (ja, auch in der Vollkornvariante), das Reiskorn, das Eis, die gekochte Karotte, oder das Knäckebrot ist. Der erste Verdauungsprozess beginnt bereits im Mund (oder sollte - bei ausreichendem Kauen!). Verdauung heisst - Aufspaltung der Nahrung in die einzelnen Bestandteile (Vitamine, Spurenelemente, Aminosäuren etc. etc.). Und eben auch Aufspaltung der Mehrfachzucker in Einfachzucker (nur das einzelne Molekül kann in die Blutbahn gelangen). Das geschieht im Dünndarm, der direkt an den Magen angrenzt und quasi als Schleuse zwischen Magen und Darm fungiert. Aus dem Dünndarm werden nun die einzelnen Zuckermoleküle (Glukose) in die Blutbahn befördert. Damit diese nun in die Körperzellen gelangen (zur Energiegewinnung), wird das Hormon Insulin benötigt - als Transportstoff sozusagen. Jetzt kommt die Bauchspeicheldrüse ins Spiel: sie ist für die Insulinproduktion zuständig!
Pro Zuckermolekül ein Insulinmolekül. Jetzt fällt die Vorstellung leicht: je mehr Zucker in die Blutbahn gelangt desto mehr Insulin muss produziert werden! Soweit klar, oder?
So, essen wir nun Lebensmittel mit sehr leicht und schnell aufzuspaltenden Zucker (Weißmehlprodukte, Süßigkeiten, weißen Reis, süße Getränke etc.), so gelangt sehr schnell sehr viel Zucker in den Blutkreislauf und die Bauchspeicheldrüse hat ordentlich zu arbeiten. Unser Blutzuckerspiegel steigt in astronomische Höhen. Hat nun das Insulin seinen Job erledigt, fällt der Blutzucker auf „unter Niveau“… Heißhunger, Schwindel, Müdigkeit sind die Folgen. Dem Gehirn wird suggeriert: „Ich will mehr“. Wie der Kreislauf weitergeht, dürfte jedem klar sein.
Also: die Bauchspeicheldrüse muss wieder und wieder an die Insulin-Produktion ran… Und irgendwann: Burn-Out! Sie kann nicht mehr. Insulin muss von aussen zugeführt werden: Herzlich Willkommen, Diabetes! OK, Worst-Case-Scenario, aber: in Deutschland ist geschätzt mittlerweile jeder 13. zuckerkrank - Tendenz steigend, auch und gerade unter Kindern!

Nehmen wir aber vermehrt Mehrfachzucker (Vollkornprodukte, Kartoffel, Gemüse, Hülsenfrüchte) auf, benötigt der Körper wesentlich länger zur Aufspaltung und gibt die einzelnen Zuckermoleküle sukzessive ab. Heisst im Umkehrschluss: die Bauchspeicheldrüse muss zwar arbeiten, aber völlig gechillt. Blutzuckerspitzen bleiben aus, sowohl in die ein als auch in die andere Richtung. Ausserdem bleiben wir länger satt und nehmen noch zugleich mehr (oder überhaupt) an Nährstoffen auf. Das wäre also unser „best-case-Scenario“!

Übrigens, Diabetes mellitus steht nicht zwingend in direktem Zusammenhang mit Dickleibigkeit. Gerade Kinder benötigen noch viel Energie! Also können sie auch im Verhältnis mehr aufnehmen als Erwachsene. Der aufgenommene Zucker kann also noch gut verbrannt werden. Der oben genannte Insulin-Kreislauf nimmt aber trotzdem seinen Lauf, also gilt gerade bei den Kleinen: gesunde Vollwertkost mit reichlich Gemüse und Obst sollten oben auf in der Ernährungspyramide stehen. Süßigkeiten bleiben bitte die Ausnahme.

Und - für uns Erwachsene auch nicht uninteressant: bei hohem Insulinspiegel funktioniert übrigens NULL Fettstoff- oder Zellregenerations-Stoffwechsel!
Sowohl ein Thema bei gewünschtem Gewichtsverlust als auch bei Anti-Ageing…. Schon mal aufgefallen, dicke Menschen sehen in der Regel wesentlich älter aus, haben schlechtere Haut und natürlich weniger Energie. Achtet mal auf eure Umgebung 🙂

Insulinspiegel - wieder schönes Stichwort, um den Bogen zurück zu spannen zu meinem Müsliriegel:
Bei dieser Wahninns-Ansammlung an „Brutal“-Zusatzstoffen habe ich es mir verkniffen, auch nur einen Riegel in meinen Einkaufswagen zu legen und beschlossen, heute selbst welche zu backen - mit genau 4 Zutaten: Nüssen, Haferfocken, Agavendicksaft bzw. Ahornsirup und etwas Nussmuss. Das Ergebnis? Ich werde höchstwahrscheinlich mein Abendessen ausfallen lassen, so viel musste ich naschen. Meine Kinder lieben sie und das Haus riecht ganz wunderbar…. Ich möchte Euch natürlich das Rezept nicht vorenthalten, denn es ist wirklich ganz grossartig geworden und ging fantastisch schnell!

Hier geht´s zum Rezept-Download

Ich bin aber noch nicht ganz fertig…
Ein paar Regale weiter wurde ich weiter fündig: STEVIA! Oh Mann, mir war echt nicht bewusst, was es mittlerweile im 08/15-Markt um die Ecke für eine Auswahl von diesem Zeug gibt. Stevia als DIE neue trendige Süße ohne Kalorien. Grundsätzlich nicht verkehrt.
Geschmacklich ist Stevia auch nicht jedermanns Sache und es gehört schon etwas Übung dazu, die Menge richtig zu dosieren. Echtes und reines Stevia besitzt unglaubliche Süßkraft, in etwa 300 bis 450 stärker als haushaltsüblicher Zucker.

Kleiner Schlenker wieder zurück zum Blutzucker- bzw. Insulinspiegel. Zucker hat direkten Einfluss darauf, so weit waren wir schon. Noch im Kopf? Zuckermolekül muss raus aus dem Blut mittels Insulin usw… sonst einfach nochmal etwas weiter oben nochmals lesen.
Jetzt aber der Clou: die meisten Zuckerersatz- bzw. austauschstoffe AUCH. Und das obwohl sie eigentlich kohlenhydratfrei sind.. Verrückt, oder? Ist leider ein physiologischer und nicht vermeidbarer Prozess: die meisten künstlichen Süßstoffe (Aspartam dürfte am bekanntesten sein) suggerieren dem Gehirn: Zuckerzufuhr! Und obwohl überhaupt keine organischen realen Zuckermoleküle im Blut sind, beginnt die Bauchspeicheldrüse mit der Insulinproduktion und fährt dadurch den Insulinpegel hoch! Wir erinnern und noch: Insulin oben, kein Fettstoffwechsel oder dergleichen. Insulinpegel fällt wieder unter Niveau - Heißhunger. Macht mal den Test. Trinkt mal Cola light oder mit Natreen gesüssten Kaffee oder ähnliches zu einer Zeit, wo Ihr eigentlich noch gut satt seid. Nach max. 1 Stunde habt Ihr Hunger, Gelüste und dergleichen… Unter Garantie 🙂 Man achtet nur nicht bewusst darauf, daher ist es Euch auch wahrscheinlich noch nicht wirklich aufgefallen.

Das schöne an reinem Stevia ist: es hat KEINERLEI Einfluss darauf! REINES Stevia also Steviolglycoside.

Zurück in den Supermarkt vor das Stevia-Regal…. und werfen einen Blick auf die die Zutatenliste. Sollte eigentlich nicht wirklich lang sein: Steviolglycoside. Punkt. Weit gefehlt - und ich wunderte mich schon über den Preis (bin Reformhaus-Level gewohnt). Es wird massiv mit Wasser verdünnt (reines Stevia teilweise nur 10% enthalten!), in ganz schlimmen Fällen wird Fruktose zugefügt. Erythrit wird genannt, auch ein Zuckeralkohol mit Einfluss auf die Insulinproduktion.

Lange Rede, kurzer Sinn: achtet bitte unbedingt auf die Zutaten: es sollte wirklich nur Stevioglycoside enthalten, sonst nichts. Stevia hält unglaublich lange, da darf man auch etwas tiefer in die Tasche greifen, seiner Gesundheit und seinem Wohlbefinden zuliebe. Wenn Ihr Euch durch die Diabetes-Ratgeber hierzulande durchblättert…. gleiches Thema!

Das hier ist meines: Stevia - Steviolglycoside

Kostenpunkt: ca. 12 Euro. Habe ich vor über einem Jahr gekauft…

Jetzt werden wir wieder bayerisch und „lassen die Kirch im Dorf“: auch ich backe NICHT mit Stevia und verwende auch mal den normalen Zucker. Aber, und das ist wirklich wichtig: es sind wirklich die Ausnahmen! Für die Süße zwischendurch, also den Gusto zum Kaffee oder das gesüsste Müsli am morgen oder das Quarkdessert am Abend: Stevia 😉 **

!! Wenn, dann richtig, aber das „wenn“ dosiert und mit absoluter Hingabe geniessen !!

In diesem Sinne: Genießt das Leben und bleibt gesund.

Eure Michi

 

* Die Reihenfolge der Inhaltsstoffe in einer Zutatenliste entspricht dem mengenmässigen Anteil. Oder so: was zuerst steht, ist am meisten drin 🙂

** Mein Geheimtip: Flavdrops…. ich bin süchtig nach dem Zeug. Die Süße daraus hat übrigens keiner Einfluss auf den Blutzuckerspiegel…. Noch nie was davon gehört? Dann wird´s Zeit… meldet Euch, wenn Ihr Fragen habt!

4 Antworten

  1. Hallo Michaela, herzlichen Dank für den sehr gelungenen Artikel. Ja, die meisten Menschen sind sich nicht im Klaren darüber welchen Müll sie täglich und 365 Tage im Jahr in sich hineinschaufeln. Nachdem bekannterweise die in industriell verarbeiteten Speisen verwendeten künstlichen Farbstoffen auch nur teilweise wieder ausgeschieden werden, kann man sich vorstellen, welch tickende "Zeitbomben" so mancher täglich als Nahrung bezeichnet. Zum Thema Steevia. In welcher Form wird durch Steevia die Insulinausschüttung angeregt. Wie bei Monosacchariden oder eher wie bei Oligosacchariden bzw. Polysacchariden? Zum Thema Flavdrops. Weshalb warnst Du vorab berechtigterweise :-) vor der ganzen Chemie-Keule in vielen industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln und gibst dann als Geheimtip "Flavdrops" an. Ich kenn's von myprotein und ganz ehrlich...das ist pure Chemie. Wie kannst Du so etwas reinen Gewissens empfehlen ? Sportliche Grüsse Christian
    • Michaela Redmann
      Lieber Christian, vielen Dank für Deinen Input! Es freut mich immer zu hören/lesen, dass meine Artikel auch wirklich GELESEN werden. Zu Deiner Frage bezüglich Stevia. Reine Steviolglycoside regen in der Tat in keiner Weise die Insulinausschüttung an, besitzen also weder die Wirkung von Einfach (Mono), 2-10fach(Oligo) oder Vielfachzucker (Polysaccharide). Wie aber im Artikel angesprochen gilt Vorsicht bei den verschiedenen Angeboten auf dem Markt. Viele Hersteller „strecken“ mit Fruchtzucker oder Erythrit, also Zucker(alkhole) mit direktem Einfluss auf den Blutzuckerspiegel wie dem von Monosacchariden. Das merkt man i.d.R aber recht schnell beim Preis. Das in Reformhaus zu erwerbenden (100% reines) Stevia (z.B. das von mir im Artikel angegebene) kostet im Schnitt ab 10.- aufwärts für 50g. Und nun zu den Flavdrops. In der Tat, Du hast recht, es handelt sich um pure Chemie. Erwischt! Jedoch, und das wirst Du selbst festgestellt haben, ist die Süßkraft derart hoch, dass schon homöopathisch geringe Mengen reichen, um ein entsprechendes Ergebnis zu erhalten. Ein oder zwei Tropfen zuviel und die/der Speise/Drink/Shake o.ä. ist „versaut“ auf gut Deutsch. Geht man jetzt von circa 2-3x wöchentlichem Gebrauch aus, so ist die Zufuhr von ggf. unverdaulichen Spuren immer noch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit geringer als das tägliche Bombardement von Schadstoffen durch Abgase, Milch (/-produkten!!, ja auch Bio) oder sonstigen Lebensmitteln, die nicht zwingend Bio sind (hier grenze ich nur Demeter ganz klar ab!). Ich sag´s ganz klar und ohne schlechtes Gewissen: die einen rauchen, die anderen trinken und ich werde hin und wieder bei Flavdrops schwach… ;-)
  2. Hi Micha, Super Artikel ... Hab mich wg meiner Fructoseintoleranz auch mal beraten lassen und bin auch immer wieder entsetzt zum Thema Zucker bzw Zuckerersatzstoffe in Lebensmitteln. Aber hauptsächlich lieben Dank für das tolle Rezept, weil auch LUIS total auf Müsliriegel steht und ich die SOFORT nachmache ;-) vielleicht versuch ich statt Agavendicksaft mit Kokosblütensirup ... Dann kann ich sie auch essen ;-)). Liebe Grüße, Annie
    • Michaela Redmann
      Meine Liebe, Vielen Dank für Dein tolles Feedback! Ja, ich kann Dir versichern, er wird sie lieben. Ich muss für meinen "Großen" auch wieder ran, nach dem Urlaub ist die Kiste natürlich total leer :-) Die Variante mit Kokosblütensirup kann ich mir auch hervorragend vorstellen. Guter Tipp, Danke! Ich denke, ich werde das auch gleich mal bei meiner nächsten Produktion versuchen. Freu mich auf ein baldiges Wiedersehen! LG, Micha

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