Übungen


so geht´s - ein Auszug meiner beliebtesten Golf-Fitness-Übungen


Plyometrische Liegestütz

Spiderman Liegestütz

Box-Jumps

Plyometrische Liegestütz stabilisieren den Oberkörper am besten aller Golf-Fitness-Übungen. Diese Ausführung erfordert jedoch doch eine gute Grundstabilität und ist daher erst für Fortgeschrittene geeignet.

3-5 Wiederholungen reichen völlig aus. Bis zum nächsten Satz sollte eine ausreichende Pause von mind. 2-3 min eingelegt werden.

Aber gib alles während der Ausführung und konzentrieren Dich jede Sekunde!

Liegestütz in der Spiderman-Variante sind hervorragend für die Ganzkörper-Stabilisation geeignet. Durch das seitliche Heranziehen des Knies wird auch die seitliche Rumpfmuskulatur zusätzlich beansprucht.

Während der Übungsausführung auf die bewusste Rumpfstabilität achten: Bauchnabel nach innen ziehen und Spannung halten. Auf diese Weise wird die Tiefenmuskulatur noch intensiver aktiviert.

Weitere Schwierigkeitsgrade wäre a) Ausführung in der Negativen (Füße höher als Kopf stellen), die Arme entweder ganz weit oder ganz eng stellen. Achtet auch hier immer auf die Atmung! Oberkörper absenken: Einatmen; nach oben drücken: Ausatmen.

Eine DER Golf-Fitness-Übungen schlechthin für bestmögliche explosive Kraftentwicklung in den Beinen. Essentiell für einen kraftvollen Golfschwung!

Sanft beginnen und die Hürde immer höher stellen bzw. den Abstand sukzessive vergrößern.

Achtet auf kontrolliertes Landen, denn durch das abrupte Abbremsen und Halten in der Waagerechten werden die Muskelfasern der vorderen und rückseitigen Oberschenkel- sowie Gesäßmuskulatur nochmals ganz besonders unter Stress gesetzt!

SingleLeg-Standup

FrogJumps

Eine gute Gesäßmuskulatur ist Voraussetzung für einen kraftvollen Golfschwung. Sie trägt markant zu einer explosiven Kraftentwicklung im Durchschwung bei.
Hier bitte wirklich den Hintern kurz absetzen, denn die erste Bewegung um sich wieder aufzurichten ist die Anstrengendste und löst einen kurzen "Explosiv-Moment" in der Muskulatur aus. Die Ausführung mit Gewicht (in meinem Fall ein 4kg-Gymnastikball) erschwert es noch ein bisschen.
Ebenso wie die Box-Jumps eine Alternative für die Explosivkraft in den Beinen. Im Gegensatz zu den Box-Jumps bei welchen in die HÖHE gesprungen wird, wird hier versucht, aus dem Stand möglichst viel WEITE zu erlangen.

Shoulder-Rotation

StandUp-Rotation

Eine super Übung für alle, die sich mehr Beweglichkeit in der Schulter wünschen, lange im Auto sitzen oder gerade beim Golf, mehr Stabilität für den Rückschwung. Rotation hier nur aus dem Ellenbogengelenk und Nacken locker lassen.
Eine sehr komplexe und durchaus als schwierig einzustufende Übung. Sie erfordert ein hohes Maß an Koordination, Gleichgewicht und Stabilität.
Jedoch bei regelmässiger Ausführung erreicht man sehr schnell Erfolge, die sich auch im Golfschwung auszahlen: höhere Mobilität und Rotationsfreudigkeit!